Sozialversicherung2016-11-19T11:09:48+00:00

Immer auf der sicheren Seite

70 Cent deines ÖH-Beitrags werden direkt für die ÖH-Studierendenversicherung verwendet. Diese garantiert dir auf dem Weg zur Hochschule und bspw. im USI-Kurs eine umfassende Unfall- und Haftpflichtversicherung, die (fast) alle Eventualitäten abdeckt.

Die ÖH-Studierendenversicherung

Ein teures Messgerät im Unilabor umgestoßen?
Auf der FH versehentlich einen Computer zerstört?
Alles halb so schlimm, zumindest aus finanzieller Sicht. Denn alle ÖH-Mitglieder (alle Studierende, die jedes Semester den ÖH-Beitrag einzahlen, sind automatisch Mitglieder) sind über die ÖH automatisch unfall- und haftpflichtversichert. Um nur 70 Cent pro Semester genießt du einen umfassenden Versicherungsschutz, der (fast) alle Eventualitäten, die Studierenden zustoßen können, abdeckt.

Facts:
• Alle Studierende der FH CAMPUS 02 sind unfall- und haftpflichtversichert.
• Für Unfälle und Schäden an der FH CAMPUS 02, auf dem Weg dorthin oder nach Hause, oder auch bei Veranstaltungen mit direktem Bezug zum Studium
• Polizzennummer Kollektivunfallversicherung 000 1809 6819
• Polizzennummer Kollektivhaftpflichtversicherung 000 1810 4297

Kontakt:
ÖH-Info-Hotline … die Telefonnummer für Schadensmeldungen
T +43 1 204 44 00 (kostenlos)
MO –FR 09.00 – 18.00 und für Notfälle 24 Stunden
www.oeh.ac.at/service/versicherung

Mit-  und Selbstversicherung

Es gibt noch zwei attraktive Varianten, um für einen Versicherungsschutz zu sorgen: Die Selbstversicherung betrifft wiederum nur die Krankenversicherung und ist notwendig, wenn du nicht mehr bei deinen Eltern mitversichert sein kannst.
Du hast dabei Kosten in Höhe von 55,40 € pro Monat. Das Opting In stellt eine Kranken- und Pensionsversicherungsmöglichkeit dar, wenn du selbstständig bist und nicht mehr als 4.988,64 € verdienst. Hier liegen die Kosten bei 50,04 € pro Monat.

Mitversicherung

(betrifft nur Vollzeit-Studierende)
Nutze die Mitversicherung in der Krankenversicherung bei deinen Eltern, indem du den Nachweis erbringst, dass du dein Studium ernsthaft und zielstrebig betreibst. Dazu musst du eine bestimmte Anzahl an Prüfungen oder Scheinen vorweisen können. Wende dich diesbezüglich am besten an deine Fakultätsvertretung oder an das Sozialreferat. Sie können dir genau sagen, wie viele Prüfungen oder Scheine du im Semester machen musst, damit du aus der Mitversicherung in der Krankenversicherung bei deinen Eltern nicht herausfällst.

Familienbeihilfe und Zusatzverdienst

Beachte, dass du nicht mehr als 10.000 € im Jahr verdienen darfst, damit deine Eltern nicht die Familienbeihilfe verlieren. Zusätzlich darfst du die vorgesehene Studienzeit um nicht mehr als ein Semester pro Studienabschnitt überschreiten.

Versicherung aufgrund mehrerer geringfügiger Beschäftigungsverhältnisse

Wenn du mehrere geringfügige Beschäftigungen hast und deine Einkünfte insgesamt die Geringfügigkeitsgrenze überschreiten, bist du pflichtversichert. Die Sozialversicherungsbeiträge werden dir aber dann nicht von den ArbeitgeberInnen abgezogen, sondern direkt von der GKK vorgeschrieben. Das gilt allerdings nur, wenn alle Versicherungsverhältnisse derselben Sozialversicherungsregelung unterliegen. Solltest du dir diesbezüglich unsicher sein, erkundige dich bei deinem Arbeitgeber oder frag bei uns nach, welche sozialversicherungsrechtliche Regelung auf dich zur Anwendung kommt. Im Zweifel musst du von der Anwendbarkeit des ASVG ausgehen.

Sobald du in einem Monat durch mehrere Dienstverhältnisse die Geringfügigkeitsgrenze von 415,72 € (Stand 2016) überschreitest, solltest du das bei der zuständigen Gebietskrankenkasse melden. Dir werden dann 14,12 % deines Lohnes an Sozialversicherungsbeiträgen vorgeschrieben. Durch die Bezahlung, zu der du verpflichtet bist, bist du in den jeweiligen Monaten sowohl in der Kranken- als auch in der Pensionsversicherung versichert. Du kannst dir einen Teil der so geleisteten Beträge durch die Arbeitnehmer_innenveranlagung zurückholen. Mehr Informationen dazu findest du auf der Homepage der Arbeiterkammer.

Wenn du die Beschäftigung nicht bei der GKK meldest, erfolgt die Vorschreibung in der Regel im auf die Tätigkeit folgenden Kalenderjahr.

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